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   MUSEEN   /  NIDWALD / OBWALD   



  EXPOSITIONS - AUSSTELLUNGEN - EXHIBITIONS  

Nidwaldner Museum Höfli / Stans   Ausstellung : 3. Oktober 2008 – 23. Oktober 2008

Einst lebten Menschen dort
Erzählungen und Bilder der Göscheneralp zur Zeit vor dem Stausee (1920-1955)
Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag, 14.00 - 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag, 11.00 - 17.00 Uhr
Nidwaldner Museum
Mürgstrasse 12 - 6371 Stans
Te .041 618 73 40   Fax 041 618 73 42
   Internet

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im Nidwaldner Museum, Höfli, Stans Das Nidwaldner Museum präsentiert die Ton- und Fotoausstellung von Martin Steiner im Höfli. Sieben Zeitzeugen der alten Göscheneralp erzählen von ihrem Leben und ihrem Bezug zur Landschaft vor dem Bau des Staussees. Über dreissig grossformatige Schwarz-Weiss-Aufnahmen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geben Einblick in die alte Welt. Die Verschmelzung zwischen Bild und Ton lassen dramatische Erinnerungen aufleben, zeugen von lokal-historischen Augenblicken und geben der damalige Alltag Preis. Martin Steiner entführt die Besucherinnen und Besucher mit seiner Hommage an die wild-romantische Bergwelt der alten Göscheneralp auf eine sinnliche Zeitreise. Martin Steiner hat an der Universität Zürich Anglistik und Romanistik studiert, sowie das Höhere Lehramt für Mittelschulen erlangt. Seit 2003 arbeitet er an der Kantonsschule Sarnen als Sprachlehrer. Das Göscheneralp-Projekt ist sein erstes Ausstellungsprojekt.

Nidwaldner Museum Winkelriedhaus / Stans   Ausstellung : 30. November 2008 bis 1. Februar 2009

Weihnachten ausgestellt
Bräuche rund um die heilige Zeit
Vernissage 29. November 2008, 17 Uhr
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 14 Uhr bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 Uhr bis 17 Uhr.
Winkelriedhaus
Engelbergstr. 54A - 6371 Stans
Te .041 618 73 40   Fax 041 618 73 42
   Internet

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Nach den Herbstferien beginnts: Im Migros werden die ersten Weihnachtsdekorationen zum Verkauf angeboten. Bald darauf erhellen Lichterketten Häuser und Strassen, die Jagd nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk führt an freien Tagen in die Stadt und die Zeitschriften überbieten sich mit Vorschlägen zum Festmenu. Die Weihnachtszeit ist aber gleichzeitig die Zeit der Besinnung und der Freude. Die Kerzen der Adventskränze erhellen die dunkeln Tage, selbstgebackene Weihnachtsguetzli füllen die Dosen, Krippenspiele werden aufgeführt und die Vorfreude aufs tägliche Türchen im Adventskalender ist gross. Die Weihnachtszeit hat sich aber stark verändert. Die Kirche steht weniger im Zentrum, dafür nimmt der Konsumgedanke Überhand. So geht man heute an Maria Empfängnis auf Weihnachtseinkauf und nicht in die Kirche. Und wer die Drei Könige aus dem Morgenland sind, weiss heute längst nicht mehr jedes Kind.
Die Sonderausstellung im Winkelriedhaus des Nidwaldner Museums beleuchtet die Zeit rund um Weihnachten. Aktuelle Bräuche und Traditionen, aber auch solche die längst in Vergessenheit geraten sind, werden vorgestellt. Kennen Sie das Samichlaise-Bätte? Gibt’s bei Ihnen heute Fondue Chinoise oder Fischlebkuchen und erinnern Sie sich noch, was Sie vor 50 Jahren zu Weihnachten geschenkt bekommen haben? Mit vielen Objekten, Bildern, Ton und Film erhalten die Besucherinnen und Besucher Einblick in die Themenbereiche Advent, Weihnachten, Krippentradition und Silvester/Neujahr.
Im Rahmen der Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen angeboten. Marianne Steinmann bietet ein Workshop für Schwarzenberger Krippenfiguren an. Die kleinsten Weihnachtsgeschichten von Charles Tazewell erzählt Karin Wirthner, Kinder können Weihnachtsgeschenke basteln und die Sternsinger machen Zwischenhalt im Museum.
Zur Ausstellung „Weihnachten ausgestellt. Bräuche rund um die heilige Zeit“ entsteht ein Künstleradventskalender von Nidwaldner Künstlerinnen und Künstler, die Mitglieder des Vereins ARTig sind. Der Kalender kann in verschiedenen Dorfläden sowie im Nidwaldner Museum gekauft werden.